Graue Häuserschluchten, Smogalarm, rostige Industrieruinen, überfüllte Autobahnknotenpunkte? Einst geprägt von Kohle und Stahl, ist das Ruhrgebiet im Herzen Nordrhein-Westfalens heute eine lebenswerte Kulturregion. Sie bietet eindrucksvolle Industriedenkmäler, Museen, Parks und rekultivierte Halden – so viele Freizeitziele, die in einem Jahresurlaub und an allen Wochenenden nicht abzuklappern sind.

Kommen Sie mit und begleiten Sie mich auf meinen Touren durch das Ruhrgebiet. Ich bereise ausgesuchte Orte und stelle diese in ausführlichen Dokumentationen vor. Sie sind verständlich erläutert und mit insgesamt über 5.000 Fotos, Grafiken und Karten illustriert. Ergänzt sind sie um ausführliche Anfahrtsbeschreibungen und nützliche Links, damit Sie bei Interesse den Besuch oder das Erlebnis einfach nachmachen können. Wählen Sie dazu bitte einfach eine der folgenden Rubriken aus.

   

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12.11.18: Pumpwerk Evinger Bach in Dortmund
Das Pumpwerk im Dortmunder Norden am Fredenbaumpark war eines meiner zahlreichen Ziele am Tag des offenen Denkmals in diesem Jahr. An diesem Tag bot sich die Gelegenheit, das sonst selten oder nicht zugängliche Ziel zu besuchen. In einem neuen Beitrag wird es nun vorgestellt.

Das Pumpwerk befördert das Wasser des Evinger Bachs einige Meter in die Höhe. Dies ist durch die Bergsenkungen durch den Kohlebergbau in der Vergangenheit notwendig geworden – sonst stünden große Teile des Dortmunder Nordens ständig unter Wasser. Im Beitrag ist die sehenswerte Halle und der Pumpenkeller mit den mächtigen Pumpenanlagen zu sehen.

Bitte benutzen Sie folgende Links oder den Direktlink für den Weg zum Artikel:

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Aktuell
► Herbstliche Eisenbahnbrücke Wesel.

Anreise, Navigation, GPS & Co. in den Dokumentationen
Jeder Bericht zu den Sehenswürdigkeiten und Bergehalden auf den Internetseiten besitzt ausführliche Informationen zur besten Anreise mit dem Auto, dem Zug oder Fahrrad. Einige nützliche und zusätzliche Hinweise dazu bietet die folgende Informationsseite. Sie erklärt, was die GPS-Koordinaten bedeuten und was bei der Navigation zu beachten ist. Und auch die Nennung der Bushaltestelle VOR dem eigentlichen Ziel bekommt ihre Bewandtnis.

Anreise ins Ruhrgebiet

28.10.18: Wanderung auf dem Alte-Haase-Weg Nord und Süd
Auf 7 und 10 Kilometern Länge führt der letzte auf diesen Seiten noch fehlende Bergbauwanderweg in Sprockhövel auf der "Spur der Kohle". Der Alte-Haase-Weg verläuft in zwei Teilen rings um Niedersprockhövel und erschließt die Denkmäler der Zeche Alte Haase und Spuren des frühen Bergbaus in Form von Pingenzügen und Halden im Gelände. Dazu erschließt er die wunderschöne Berg- und Tallandschaft der Elfringhauser Schweiz. Vor einigen Wochen habe ich die Gesamtrunde aus Nord- und Südweg durchgeführt. Die Wegepiktogramme fehlten und so scheuchte ich auch sonnenbadende Privatleute auf ihrem Hofgelände auf. Was man auf der Tour sonst noch sehen kann, zeigt der neuste Beitrag.

Natur Natur Natur
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Aktuell
► Der Nordsternpark in der Herbstsonne.

23.10.18: Zeche Nachtigall
Sie ist ein Beitrag dazu, einen wunderschönen Tag im Wittener Muttental zu verbringen: Die Zeche Nachtigall ist heute ein Industriemuseum und ermöglicht sogar den Gang in einen Bergbaustollen, wie er früher so häufig im Ruhrgebiet zu finden war – ausgerüstet mit Helm und erfahrenem Leiter. Doch nicht nur der Bergbau ist Thema des Museums, sondern auch eine Ziegelei, die eine Zeit lang auf dem Zechengelände gearbeitet hat. Nach einem neuen Besuch im Muttental und auch im Museum mit Gang durch den Stollen habe ich den Beitrag überarbeitet. Dort sind neue Fotos und Eindrücke zu finden. Übrigens ist das Industriemuseum im Gegensatz zu vielen anderen Freilichtmuseen, die spätestens in diesem Monat in die Winterpause gehen, ganzjährig geöffnet.

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?!Wussten Sie schon, dass am Standort der Zeche Mont-Cenis heute ein riesiges Haus aus Holz und Glas steht? ► Zum Beitrag

Letzte Änderung auf diesen Seiten: 12.11.2018

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(c) S. Hellmann, M.Sc. • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr